Schützen Sie ihre Augen. Jeden Tag!

Wie normale Brillen die Augen jetzt vor UV schützen.
Sonnenbrillen mit „UV-400“ blocken alle UV-Strahlen aus dem gefährlichen Bereich des Spektrums. Für die deutlich über 40 Millionen Fehlsichtigen in Deutschland.... lösen sie aber nicht alle Augenschutzbelange. Wer schlecht sieht, fühlt sich im Alltag oft nur mit seiner individuell angepassten Tagesbrille wirklich wohl. Sonnenbrillen sind eher eine Option für den Strand, fürs Freibad oder die halbe Sonnenstunde im Straßencafé. Tatsächlich können auch Korrekturgläser ohne jegliche Tönung die Augen umfassend vor schädlicher UVEinwirkung bewahren, viele tun es aber nicht.


Wussten schon dass...
  • die Tönung eines Brillenglases nichts über den UV-Schutz aussagt? Auch klare Gläser können zuverlässig schützen. Ein dunkles Brillenglas schützt lediglich vor Blendung zuverlässig, nicht zwangsläufig vor UV-Strahlung.
  • die Augen von Kindern und Jugendlichen für UV-Schäden besonders anfällig sind? Ihre Augenlinsen filtern bestimmte UV-Wellenlängen nicht so gut wie die von Erwachsenen. Das geht bis etwa zum 30. Lebensjahr. Guter UV-Schutz ist deshalb gerade für junge Menschen extrem wichtig.
  • die angesagten großen Brillen ein Glücksfall für die Augen sind? Sie schützen flächig vor schädlicher UV-Strahlung. Eine rückseitige „UV-Entspiegelung“ ist eine ideale Ergänzung, weil sie die indirekte UV-Strahlung von der Rückseite eines Brillenglases signifikant reduziert.
  • auch der Sitz der Brille den Schutzeffekt beeinflusst? Je kürzer der Abstand zwischen Brille und Auge ist, desto weniger UV-Strahlung kann von den Seiten einfallen. Allerdings sollte die Brille nicht an Brauen oder Wangen aufliegen.
  • Sie mit einem vollständigen UV-Schutz in der Brille länger jung aussehen können? Wird insbesondere die UV-A-Strahlung nicht geblockt, kann sie in tiefere Hautschichten eindringen und dort ihre sichtbaren Spuren in Form von Falten hinterlassen.


Kritischer UV-Bereich oft nicht abgedeckt
Dabei weisen wissenschaftliche Studien längst darauf hin, dass gerade die langwellige UV-A-Strahlung ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen kann. Unter anderem kann sie den Grundstein für Erkrankungen im Inneren des Auges legen, weil ein Bruchteil von ihr bis zur Netzhaut vordringt. Für Gläser in Sonnenbrillen ist darum ein UV-Schutz bis zu 400 Nanometern bereits gängig. Der Hinweis auf „UV-400” kennzeichnet ihn. Staaten wie Australien und Neuseeland haben ihn sogar in ihren Standards für Sonnenbrillen festgeschrieben.

Neue Technologien lösen das Problem
Diese Lücke an fehlendem UV-Schutz lässt sich aber auch bei klaren Brillengläsern schließen. Der Schlüssel sind spezielle Zusätze zum Brillenglasmaterial, die die schädliche UV-Strahlung zwischen 380 und 400 nm zusätzlich absorbieren und damit vollständig blocken. Bei vielen Kunststoffgläsern ist es allerdings schwer, damit das optimale Seherlebnis zu garantieren. Denn viele Kunststoffe verfärben sich durch solche UVabsorbierenden Substanzen schon bei kleinsten Abweichungen im Herstellungsprozess. Moderne Entwicklungen wie die UVProtect-Technologie von ZEISS ermöglichen es dennoch, ein Höchstmaß an UV-Schutz und Klarheit der Brillengläser gleichermaßen zu gewährleisten.
(Quelle: Whitepaper „ZEISS UVProtect: Vollständiger Schutz vor schädlicher UV-Strahlung in allen gängigen Brillenglasmaterialien“)
Damit können Brillenträger ihre Alltagsbrille durchweg tragen und ihre Augen sind vollumfänglich vor UV geschützt. Allerdings ist es für Verbraucher nicht möglich, an äußeren Merkmalen zu erkennen, ob ein klares Brillenglas das Schutzniveau einer Sonnenbrille erreicht. Da hilft nur eine Beratung beim Augenoptiker. Der Markenhersteller ZEISS stattet inzwischen alle klaren Kunststoff-Brillengläser mit UVProtect aus und vereinfacht so das Problem.

Sie möchten mehr erfahren über die neuen UV-Schutz-Gläser für Ihre Brille? Kommen Sie vorbei oder reservieren Sie sich gleich online einen Termin, wir beraten Sie gerne.

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